Eichin Racing


 
 


Eichin Racing – von Anfang an dabei

Das Eichin Racing Team wurde 1980 von Walter Eichin gegründet. Walter Eichin, geboren am 24.12.1950 entwickelte schon in jungen Jahren seine Liebe zum Motorsport. Er fuhr selbst, einige Erfolge im Kartsport, Autoslalom sowie auch im Rundstreckensport ein. In den ersten Jahren nach der Teamgründung erzielte das Team mit BMW erste große Erfolge und baute weiter darauf auf – Walter Eichin gehört zu den damaligen Gründungmitgliedern der Porsche Markenpokal Serie. Bereits im 944 Turbo Cup gehörte die Mannschaft zu den Spitzen-Teams und bestätige diese Erfolge auch weiterhin im Porsche Carrera Cup. Zusammen mit großen Fahrernamen wie Wolfgang Land und Christian Menzel  fuhr das Team einige Podiumsplätze ein. Im Jahre 1993 schaffte Walter Eichin den großen Durchbruch und gewann gemeinsam mit Rennfahrer Wolfgang Land in einem Porsche 911 GT3 Cup den schnellsten Markenpokal Europas. Das Team war bis zum Jahre 2008 im Porsche Carrera Cup aktiv und förderte viele junge Nachwuchsfahrer bei ihren ersten Schritten im Motorsport. Auch nach dem Ausstieg aus der professionellen Carrera Cup Serie betreute Walter Eichin als Manager und Teamchef viele Fahrer im Bereich Hobbysport, in welchem er sein Wissen und seine Erfahrung gerne mit anderen teilte.

Für Walter Eichin war der Rennsport ein wichtiger Teil seines Lebens. Ehrgeiz, Perfektion, Fleiß und Siegeswillen machten ihn als Teamchef aus. Auch abseits der Rennstrecke war Walter ein gutmütiger und liebenswerter Mensch, der mit seinem „Racing-Fiber“ ansteckte. Ob im Fahrerlager oder in den heiligen Hallen seiner Werkstatt, der „IN-Treff“ war definitiv bei Eichin Racing. Wenn er nicht gerade hauptberuflich als Polizei Oberkommissar unterwegs war, bereitete er seine Rennautos auf den nächsten Einsatz vor. Seine Fahrzeuge galten als „sau schnell“ und immer top vorbereitet.

Walter Eichin verstarb am 31.10.2015. Derzeit veranstaltet das Team keine Events. Das Team im Namen Eichin Racing besteht jedoch weiterhin. Mit Walter haben wir einen großen Motorsportler verloren, ein echter Racer für den nur der Sport zählte, alles andere waren für ihn nur „Nebengeräusche“. Wir danken Walter, für all die Emotionen und Leidenschaften die wir durch ihn im Motorsport erleben durften.


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